Aktuelles

scheidung ohne scheidungsfolgenvereinbarung
Eine Scheidungsfolgenvereinbarung ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Der Versorgungsausgleich läuft trotzdem automatisch, während Unterhalt, Güterrecht oder Hausrat nur auf Antrag Teil des Verfahrens werden.
scheidung ohne zugewinnausgleich
Eine Scheidung ohne Zugewinnausgleich setzt einen notariellen Ehevertrag mit Gütertrennung oder modifizierter Zugewinngemeinschaft voraus. Der Beitrag erklärt Voraussetzungen, Formerfordernisse und das Verhältnis zum Versorgungsausgleich.
wer bekommt das sorgerecht bei scheidung
Nach einer Scheidung bleibt die gemeinsame elterliche Sorge in der Regel automatisch bestehen. Nur auf Antrag eines Elternteils kann das Familiengericht die Sorge übertragen, wobei stets das Kindeswohl als Maßstab entscheidet.
berechnung des nachehelichen unterhalts
Die Berechnung des nachehelichen Unterhalts richtet sich nach den ehelichen Lebensverhältnissen und erfolgt meist als Quotenunterhalt. Der Beitrag erklärt Einkommensermittlung, Befristung nach § 1578b BGB und steuerliche Aspekte für geschiedene Ehegatten.
Ein­vernehmliche Scheidung
Eine einvernehmliche Scheidung ermöglicht es Paaren, ihre Ehe unkompliziert und kostengünstig zu beenden. Voraussetzung sind das vollendete Trennungsjahr und Einigkeit über wesentliche Scheidungsfolgen wie Unterhalt oder Vermögensausgleich. Erfahren Sie, welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten, warum ein Anwalt zwingend erforderlich ist und wie eine Scheidungsfolgenvereinbarung das Verfahren beschleunigen kann.
scheidungsverfahren
Der Zugewinnausgleich ist eine zentrale vermögensrechtliche Folge der Scheidung. Er regelt den Ausgleich des während der Ehe gemeinsam erwirtschafteten Vermögens. Erfahren Sie, wie der Zugewinn berechnet wird, welche Rolle der Stichtag spielt und wie Sie Ihre Ansprüche geltend machen oder einvernehmlich in einer Scheidungsfolgenvereinbarung regeln können.
Nach­ehelicher Unterhalt: Voraus­setzungen, Dauer und Höhe im Überblick
Nach der Scheidung gilt der Grundsatz der Eigenverantwortung: Jeder Ex-Partner muss grundsätzlich selbst für seinen Unterhalt sorgen. Ein Anspruch auf nachehelichen Unterhalt besteht nur, wenn gesetzliche Voraussetzungen wie Kinderbetreuung, Krankheit oder Alter vorliegen. Dauer und Höhe hängen vom Einzelfall ab; eine Befristung oder Begrenzung ist unter bestimmten Bedingungen rechtlich möglich.
Bekommt die Frau Unterhalt nach der Scheidung?
Bekommt die Frau nach der Scheidung Unterhalt? Es gibt keinen Automatismus: Nach § 1569 BGB gilt der Grundsatz der Eigenverantwortung. Ein Anspruch besteht nur bei spezifischen gesetzlichen Gründen wie Kinderbetreuung, Krankheit oder Erwerbslosigkeit. Ob und wie lange Unterhalt gezahlt wird, hängt individuell von den ehelichen Lebensverhältnissen und eventuellen ehebedingten Nachteilen ab.
scheidung einfach und unkompliziert
Eine einvernehmliche Scheidung muss weder kompliziert noch langwierig sein. Dieser Beitrag erklärt, wie das Verfahren Schritt für Schritt abläuft, welche Unterlagen benötigt werden und wie eine Online-Scheidung ohne Kanzleibesuch funktioniert.
einvernehmliche scheidung verzicht auf unterhalt
Wer sich einvernehmlich scheiden lassen möchte, fragt oft: Kann man auf Unterhalt verzichten — und wenn ja, wie? Dieser Beitrag erklärt, wann ein Unterhaltsverzicht rechtswirksam ist, welche Formvorschriften gelten und wo das Gesetz klare Grenzen zieht.

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