Wer gut vorbereitet in das Scheidungsverfahren geht, spart Zeit, Nerven und oft auch Geld. Diese Checkliste führt Sie durch alle fünf Phasen – von der Dokumentenvorbereitung über die Klärung der Scheidungsfolgen bis zu den wichtigsten To-dos nach der Scheidung.
Das Ende einer Ehe ist emotional belastend – und in dieser Situation fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Was muss wann erledigt werden? Welche Unterlagen werden benötigt? Was sollte vor der Scheidung geregelt sein? Eine strukturierte Checkliste gibt Orientierung und das Gefühl, die Kontrolle über den Prozess zu behalten.
Gerade bei einer einvernehmlichen Scheidung – bei der beide Partner kooperieren und das Verfahren so unkompliziert wie möglich gestalten wollen – lohnt es sich, frühzeitig zu planen. Wer die erforderlichen Dokumente rechtzeitig zusammenstellt und offene Fragen im Vorfeld klärt, kann das Verfahren deutlich beschleunigen – und den Scheidungsantrag ohne unnötige Verzögerungen auf den Weg bringen.
Das Scheidungsverfahren in Deutschland ist klar geregelt. Der Scheidungsantrag kann nur durch einen Rechtsanwalt beim zuständigen Familiengericht gestellt werden. Das Verfahren setzt voraus, dass das Trennungsjahr abgelaufen ist und – bei einvernehmlicher Scheidung – beide Partner der Scheidung zustimmen.
Das Gericht bearbeitet im Rahmen des Scheidungsverfahrens automatisch den Versorgungsausgleich. Andere Scheidungsfolgen wie Unterhalt, Zugewinnausgleich oder Sorgerecht werden nur dann zum Gerichtsthema, wenn ein Ehepartner einen entsprechenden Antrag stellt.
Trennung dokumentieren
Persönliche Unterlagen zusammenstellen
Finanzielle Unterlagen vorbereiten
Wohnsituation klären
Einer der wichtigsten Vorbereitungsschritte ist die Klärung der Scheidungsfolgen – also aller Fragen, die mit der Ehe zusammenhängen und nach der Scheidung geregelt sein müssen.
Versorgungsausgleich
Unterhalt
Zugewinnausgleich
Gemeinsame Kinder: Sorgerecht und Umgang
Ehewohnung
Trennungsdatum nicht dokumentiert: Wer den genauen Trennungszeitpunkt nicht belegen kann, riskiert Streitigkeiten. Halten Sie das Datum schriftlich fest.
Unterlagen nicht vollständig: Fehlende Heiratsurkunden oder Einkommensnachweise verzögern das Verfahren. Stellen Sie alles rechtzeitig zusammen.
Scheidungsfolgen nicht besprochen: Wer Unterhalt, Zugewinn oder Sorgerecht erst nach der Scheidung thematisiert, kann in unnötige Streitigkeiten geraten.
Versorgungsausgleich vergessen: Der Versorgungsausgleich ist automatischer Bestandteil des Scheidungsverfahrens. Stellen Sie sicher, dass alle Versicherungen bekannt sind.
Keine Vorsorge für die Zeit nach der Scheidung: Viele vergessen, nach der Scheidung Testament, Vollmachten und Versicherungen zu aktualisieren.
Die Möglichkeiten zur digitalen Organisation einer Scheidung haben sich in den letzten Jahren erheblich verbessert. Mandanten können heute alle Dokumente digital übermitteln, Beratungsgespräche per Videokonferenz führen und den gesamten Schriftverkehr mit dem Anwalt online abwickeln. Das macht die Vorbereitung einer Scheidung deutlich komfortabler – und ermöglicht es, auch ohne Kanzlei vor Ort kompetente anwaltliche Unterstützung zu erhalten.
Sie möchten Ihre Scheidung gut vorbereitet angehen? Wir begleiten Sie von der ersten Beratung bis zur Rechtskraft des Scheidungsbeschlusses – transparent, unkompliziert und deutschlandweit. Jetzt Kontakt aufnehmen.
Das Ende einer Ehe ist emotional belastend – und in dieser Situation fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Was muss wann erledigt werden? Welche Unterlagen werden benötigt? Was sollte vor der Scheidung geregelt sein? Eine strukturierte Checkliste gibt Orientierung und das Gefühl, die Kontrolle über den Prozess zu behalten.
Gerade bei einer einvernehmlichen Scheidung – bei der beide Partner kooperieren und das Verfahren so unkompliziert wie möglich gestalten wollen – lohnt es sich, frühzeitig zu planen. Wer die erforderlichen Dokumente rechtzeitig zusammenstellt und offene Fragen im Vorfeld klärt, kann das Verfahren deutlich beschleunigen – und den Scheidungsantrag ohne unnötige Verzögerungen auf den Weg bringen.
Das Scheidungsverfahren in Deutschland ist klar geregelt. Der Scheidungsantrag kann nur durch einen Rechtsanwalt beim zuständigen Familiengericht gestellt werden. Das Verfahren setzt voraus, dass das Trennungsjahr abgelaufen ist und – bei einvernehmlicher Scheidung – beide Partner der Scheidung zustimmen.
Das Gericht bearbeitet im Rahmen des Scheidungsverfahrens automatisch den Versorgungsausgleich. Andere Scheidungsfolgen wie Unterhalt, Zugewinnausgleich oder Sorgerecht werden nur dann zum Gerichtsthema, wenn ein Ehepartner einen entsprechenden Antrag stellt.
Trennung dokumentieren
Persönliche Unterlagen zusammenstellen
Finanzielle Unterlagen vorbereiten
Wohnsituation klären
Einer der wichtigsten Vorbereitungsschritte ist die Klärung der Scheidungsfolgen – also aller Fragen, die mit der Ehe zusammenhängen und nach der Scheidung geregelt sein müssen.
Versorgungsausgleich
Unterhalt
Zugewinnausgleich
Gemeinsame Kinder: Sorgerecht und Umgang
Ehewohnung
Trennungsdatum nicht dokumentiert: Wer den genauen Trennungszeitpunkt nicht belegen kann, riskiert Streitigkeiten. Halten Sie das Datum schriftlich fest.
Unterlagen nicht vollständig: Fehlende Heiratsurkunden oder Einkommensnachweise verzögern das Verfahren. Stellen Sie alles rechtzeitig zusammen.
Scheidungsfolgen nicht besprochen: Wer Unterhalt, Zugewinn oder Sorgerecht erst nach der Scheidung thematisiert, kann in unnötige Streitigkeiten geraten.
Versorgungsausgleich vergessen: Der Versorgungsausgleich ist automatischer Bestandteil des Scheidungsverfahrens. Stellen Sie sicher, dass alle Versicherungen bekannt sind.
Keine Vorsorge für die Zeit nach der Scheidung: Viele vergessen, nach der Scheidung Testament, Vollmachten und Versicherungen zu aktualisieren.
Die Möglichkeiten zur digitalen Organisation einer Scheidung haben sich in den letzten Jahren erheblich verbessert. Mandanten können heute alle Dokumente digital übermitteln, Beratungsgespräche per Videokonferenz führen und den gesamten Schriftverkehr mit dem Anwalt online abwickeln. Das macht die Vorbereitung einer Scheidung deutlich komfortabler – und ermöglicht es, auch ohne Kanzlei vor Ort kompetente anwaltliche Unterstützung zu erhalten.
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To fulfill this, we aim to adhere as strictly as possible to the World Wide Web Consortium’s (W3C) Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) at the AA level. These guidelines explain how to make web content accessible to people with a wide array of disabilities. Complying with those guidelines helps us ensure that the website is accessible to all people: blind people, people with motor impairments, visual impairment, cognitive disabilities, and more.
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Screen-reader optimization: we run a background process that learns the website’s components from top to bottom, to ensure ongoing compliance even when updating the website. In this process, we provide screen-readers with meaningful data using the ARIA set of attributes. For example, we provide accurate form labels; descriptions for actionable icons (social media icons, search icons, cart icons, etc.); validation guidance for form inputs; element roles such as buttons, menus, modal dialogues (popups), and others. Additionally, the background process scans all the website’s images and provides an accurate and meaningful image-object-recognition-based description as an ALT (alternate text) tag for images that are not described. It will also extract texts that are embedded within the image, using an OCR (optical character recognition) technology. To turn on screen-reader adjustments at any time, users need only to press the Alt+1 keyboard combination. Screen-reader users also get automatic announcements to turn the Screen-reader mode on as soon as they enter the website.
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